Embryologie in der Osteopathie

Entwicklung als Ganzes klinisch erfassen und therapeutisch nutzbar machen Erschienen in der Osteopathischen Medizin: 27. Jahrg., Heft 1/2026, S. 35–37, Elsevier GmbH, https://www.elsevier.com/locate/ostmed Regina Forstner interviewt Torsten Liem Die Auseinandersetzung mit Entwicklung, Form und Funktion begleitet die Osteopathie seit ihren Anfängen. In der klinischen Praxis zeigt sich immer wieder, dass Beschwerden nicht isoliert verstanden werden […]

Bruxismus und Osteopathie

Bruxismus äußert sich durch Zähnepressen oder -knirschen im Wachzustand oder im Schlaf und kann vielfältige Ursachen haben – von Stress bis zu neurophysiologischen Faktoren. Der Beitrag beleuchtet Hintergründe, Diagnostik und osteopathische Behandlungsansätze sowie praktische Selbsthilfetechniken zur Entlastung des craniomandibulären Systems.

Heilende Hände

Die Osteopathie gehört zu den beliebtesten komplementären Heilmethoden und betrachtet den Körper als ein verbundenes System aus Knochen, Faszien, Organen und Flüssigkeitsströmen. Mit präziser Berührung erkennt der Osteopath Spannungen, Funktionsstörungen und Blockaden – und setzt sanfte Impulse, um die Selbstheilung des Körpers zu aktivieren. Der Artikel zeigt, wie Osteopathie funktioniert, bei welchen Beschwerden sie helfen kann und welche wissenschaftlichen Erkenntnisse es heute dazu gibt.

Interview

In der Schulmedizin existiert die psychosomatische Medizin als eigenes Fachgebiet bereits seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Warum ist eine Psychosomatische Osteopathie nicht schon früher entwickelt worden?…

Fallbericht einer psychosomatischen Osteopathie

An osteopath wearing glasses and a dark shirt is applying pressure on the abdominal area of a person lying on a table. The patient, clad in dark shorts, gazes upwards against a plain white background—a scene from a psychosomatische Osteopathie session.

Ätiologische Faktoren, Risikofaktoren und Wirkmechanismen von Beschwerden, Heilreaktionen und somato-physiologische Erlebnis-Kontext-Dysfunktionsmuster kennzeichnen die spezifischen Behandlungsansätze im Rahmen der psychosomatischen Osteopathie (PSO). Das Fallbeispiel eines Sportlers, der Leistungseinbußen zu beklagen hat, soll das therapeutische Prinzip der PSO exemplarisch vorstellen.

Psychosomatische Osteopathie

Dieser Artikel gibt eine Übersicht über das spezifische Denken und Handeln in der psychosomatischen Osteopathie (PSO) im Allgemeinen und des Buches „Psychosomatische Osteopathie“ von Torsten Liem im Besonderen…

Update of Criteria for Childhood functional gastrointestinal disorders (FGIDs)

Symptom-Based Diagnosis: The Rome IV criteria emphasize diagnosing functional gastrointestinal disorders (FGIDs) in children and adolescents based on symptoms rather than the exclusion of organic diseases. The phrase „no evidence of an inflammatory, anatomic, metabolic, or neoplastic process“ has been removed, allowing for selective or no testing to support a positive diagnosis.

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