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Deutliche Schmerzreduktion durch osteopathische Behandlung nach Hüftprothesen

Eine Gruppe von Chirurgen arbeitet in einem Operationssaal, spezialisiert auf Osteopathie Hamburg.
Deutliche Schmerzreduktion durch osteopathische Behandlung nach Hüftprothesen
Die Schmerzen der osteopathischen Behandlungsgruppe reduzierte sich in einer Pilotstudie von Höpfner 2015 – Osteopathie Schule Deuschland – während der gesamten Behandlungsperiode auf der visuellen Analogskala (1- 10) im Durchschnitt von 7,8 auf 0,3 Punkte, reduzierte sich also um ganze 7,5 Punkte von 10 möglichen. Außerdem zeigte sich bei fünf osteopathischen Behandlungen im Vergleich zur Standard Nachbehandlung bei Kurzschaft-Hüftprothesen und Einnahme der verordneten Schmerzmittel nicht nur eine deutliche Verbesserung der postoperativen Schmerzsituation, sondern ebenso eine bessere Beweglichkeit und Gehfähigkeit.

If you are interested in the exact data:

Methodik: An fünf aufeinanderfolgenden Tagen erhielten n=50 (Probanden) jeweils eine osteopathische oder physiotherapeutische Behandlung von je 45 Minuten. Die Schmerzintensität wurde mittels Visueller Analogskala (VAS) vor und nach jeder Behandlungseinheit gemessen. Die funktionellen Parameter der Beweglichkeit und Gehfähigkeit wurden mittels Merle d’Aubigné und Postel Score vor Beginn und nach Beendigung der jeweiligen Behandlungsperiode erfasst.

Results: Die subjektive Schmerzintensität der osteopathischen Interventionsgruppe reduzierte sich während der gesamten Behandlungsperiode auf der VAS im Mittel von 7,8 auf 0,3 Punkte. Die physiotherapeutische Kontrollgruppe erzielte eine Reduzierung der VAS im Mittel von 7,4 auf 2,1. Der Merle d’Aubigné und Postel-Score erhöhte sich bei der osteopathischen Interventionsgruppe von durchschnittlich 3,7 Punkten auf 16,6 Punkte. Die physiotherapeutische Kontrollgruppe erreichte eine Verbesserung von ursprünglich 4,92 Punkten auf 13,24 Punkte.

Höpfner M. Ist die osteopathische Behandlung sinnvoll gegenüber der Standard-nachbehandlung nach operativer Versorgung mit Kurzschaft-Hüfttotalendoprothesen bei Koxarthrose? : Eine Pilotstudie. Osteopathie Schule Deuschland; 2015

Superficial Musculoaponeurotic System fascia (SMAS): Anatomy and treatment.

The SMAS (superficial musculoaponeurotic system) supports facial muscles and skin. Rich in elastic fibers when young, it diminishes with age, causing sagging. Mobilizing the SMAS through muscle resistance exercises can enhance facial tone, maintaining a youthful appearance. For detailed methods, see Liem’s „Cranial Osteopathy: Principles and Practice.“

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